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Apple bestimmt den All-in-One Markt

von Adrian Lambertz / Zuletzt aktualisiert am 19/08/2016 / Apple / 0

Wie Marktforscher der NPD Group herausfanden bestimmt Apple mit dem iMac den Markt der All-in-One (AIO) Computer. Das Magazin CNET berichtet einige Prozentzahlen:

So nimmt der iMac etwa 32,9 Prozent aller All-in-One Computer ein. Als AIO Computer bezeichnet man einen Rechner, dessen Komponenten komplett in dem Gehüase des Bildschirmes verbaut sind.

Steigende Wachstumsraten vorausgesagt

Recht klar abgeschlagen liegt hinter apple auf Platz 2 Lenovo mit 22,7 Prozent in diesem Markt. HP mit 21,4 Prozent auf Platz 3. Andere Hersteller wie NEC, Fujitsu oder auch Sony liegen laut den Berechnungen sogar im einstelligen Prozentbereich.

Im Vergleich zu 2010 wurden im darauffolgenden Jahr 14,5 Millionen All-in-One Computer verkauft. Das ist ein plus von 39 Prozent! Analysten sagen bis 2014 sogar noch einen weiteren Anstieg voraus. 2014 sollen 23,3 Millionen Geräte verkauft werden!

Nur der iMac?

Nicht nur der iMac dominiert klar seine Produktsparte: auch das MacBook Air, das iPad, der iPod und in manchen Bereichen sogar das iPhone zeigen klar, wer das Sagen hat.

So kommt es dieses Jahr zur Consumer Electronics Show 2012 (CES), dass die dort ausstellenden Hersteller sich darauf konzentrieren zu scheinen, Apple aufzuholen. Bestes Beispiel: das MacBook Air. 2008 bei der Einführung noch belächelt, ist es jetzt DAS Gerät im ultramobilen Laptopbereich.

Bei der diesjährigen CES werden nun alle möglichen Konkurenzgeräte vorgestellt, die im Bereich der „Ultrabooks“ dem MacBook Air die Show stehlen möchten. Dabei ist Apple nichtmal auf der CES präsent.

Genauso verhielt es sich vor einem Jahr mit dem iPad: auf der 2011er CES wurden „die iPad Killer“ vorgestellt. Namhafte Marken wollten auch ein Stückchen des Tablet Marktes für sich beanspruchen und wollten den Platzhirsch vom Thron stoßen. Kurze Zeit später stellte Apple jedoch dann das iPad 2 vor und die auf der CES vorgestellten sogenannten „iPad Killer“ wurden oftmals nach schlechten Verkaufszahlen aus dem Sortiment genommen.

So bleibt abzuwarten, ob und wie sehr die neuen „Ultrabooks“ den Erfolg MacBook Air eingrenzen können. Bisher sind nämlich die Erfolge der bisherigen „Ultrabooks“ überschaubar.

Quelle: http://www.chron.com/


Adrian Lambertz

Seit 2010 bin ich nun schon bei Pixelbar mit dabei. Zuerst als Auszubildender und nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung als Frontend-Entwickler.

Ohne Musik und Kaffee kann ich nicht leben, daher konsumiere ich beides während der Arbeit praktisch durchgehend :).

Daneben liebe ich WordPress – darauf habe ich mich spezialisiert.

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